Die Wunder der heutigen Technik erlauben es, dass man sich selbst in den 60 Sekunden, die eine Mikropause dauert, einen kurzen, genussvollen Ausflug in sein soziales Umfeld gönnen kann. Weil die Befriedigung von Neugierde zu jenen Genussgefühlen zählt, die beim Gestalten von Genusspausen mit einkalkuliert werden darf, liegt es nahe, ein soziales Medium wie whatsapp oder facebook messenger gezielt für diese Zwecke zu nutzen.
Um Antworten zu posten, ist die Mikropause zu kurz. Ich bin allerdings immer wieder neugierig, welche Nachrichten mir meine lieben Freunde oder Verwandten inzwischen geschickt haben.
Wenn ich bei meinen Erledigungen gerade an einem Punkt angelangt bin, der eine kurze Verschnaufpause verdient hat, ist auch mal eine Mikropause fällig, in der ich nachschaue, was sich in meinem digitalen Netzwerk so tut.
Kommentare zu Chats, die eine Antwort herausfordern, hebe ich mir für längere Arbeitspausen auf. In der 60-Sekunden-Mikropause geht es nur um ein Innehalten, sich bewusst werden, wie schön es ist, gute Freunde oder eine nette Partnerschaft bzw. Familie zu haben.
passiv netzwerken
60 Sekunden reichen aus, um zwischendurch kurz zu schauen, was gute Geschäftspartner, Freunde und Familie gepostet haben.
Geantwortet wird später.
Wie für alle Formen des Genießens gilt: Man muss wissen, wann genug ist. In Sachen Social Media nicht immer einfach. Eine Mikropause ist wirklich kurz, aber es gibt ja genügend längere Genusspausen, um sich mit seinen Freunden im Netz auszutauschen.
Bleib am besten im Chat-Format, das heißt etwa: nicht allgemeine facebookpostings deiner Community anschauen sondern nur direkte Nachrichten auf facebook messenger checken. Die Gefahr, vom Hundertsten ins Tausendste zu kommen, ist zu groß.
Alle Plattformen, auf denen direkt gechattet wird, wie etwa whatsapp, sind gut geeignet.
Du kennst deine Pappenheimer und bestimmt weißt du, welche Poster nicht viel Erfreuliches zu bieten haben.
Da du ohnehin nur 60 Sekunden Zeit hast, darfst du dir den Luxus leisten, nur jene neuen Chats zu öffnen, dir bisher immer gutgetan haben. Du möchtest ja nach dieser kurzen Pause unbeschwert weiter arbeiten können. Da wäre es ziemlich dumm, sich in seiner Verschnaufpause Probleme aufladen zu lassen, die dich nachher unnötig ablenken.
Für den Nachrichtencheck am Handy gilt: Die Mikropause muss immer Genusspause bleiben. Lustige Bilder, ein humorvolles Kurzvideo oder ein lieber Gruß sind der Stoff für diese mentale Verschnaufpause.
Zeig deinem Netzwerk, dass du seine „guten“ Nachrichten liest.
keine Vorbereitungen notwendig, außer eventuell das Smartphone in Reichweite zu haben.
Vorbereitungszeit: 0 min.
Stille deine Neugier, wer dir geschrieben hat, aber sortiere typische Versender von „bad news“ aus. Du kennst sie sicher.
Dieser Genussmoment fürs passive Netzwerken in der die Mikropause erfordert kein besonderes Equipment, außer dein Smartphone.
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